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Volleyball -
Damen
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Geschrieben von: StS
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Freitag, den 06. November 2009 um 15:36 Uhr |
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Dülmen. Beflügelt hat der Erfolg in Minden die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Dülmen. „Jetzt hoffe ich natürlich, dass wir die Euphorie aus der Partie mitnehmen und auch gegen Union Lüdinghausen bestehen können“, so Trainer Rainer Timmerhinrich. Das oberste Ziel ist für den Coach ein positives Punktekonto nach dem Ende der Hinserie. Derzeit weisen die Dülmenerinnen 4:4 Punkte auf und daraus sollen nach der Partie gegen den Nachbarn 6:4 werden. Die Gäste sind den Dülmenerinnen nicht unbekannt, denn in der letzten gemeinsamen Oberliga-Saison vor zwei Jahren standen sich die Teams schon einmal gegenüber. Bei Union hatte kurz zuvor der Boom eingesetzt, als mit einer guten Jugendarbeit auch der Aufstieg realisiert werden konnte.
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Gegen Minden musste die TV-Sechs lange kämpfen, doch in der Schlussphase gewann das Team dann fast locker die Oberhand. Gegen Lüdinghausen hilft nach Meinung von Timmerhinrich nur 100 Prozent Engagement und dazu muss noch der positive Schub aus dem Minden-Spiel mitgenommen werden. „Dann haben wir auch eine Chance, Lüdinghausen Paroli zu bieten.“ Der Coach hat sich auch schon über die Stärken des Gegners informiert und weiß, wo sein Team den Hebel ansetzen muss. So hat Union mit Maria Papa eine sehr starke Libera, die in Annahme und Abwehr gleichermaßen souverän ist und damit eine wesentliche Stütze des Teams bildet. Dazu kommt Christine Drees, die auch schon Erfahrung aus der Zweiten Bundesliga mitbringt.
Über die Schwächen hat man sich in Dülmen natürlich ebenfalls informiert, aber die werden mannschafts-intern ausgewertet.
Timmerhinrich hat wahrscheinlich am Samstag den kompletten Kader zur Verfügung, ein Fragezeichen steht allerdings noch hinter Linda Leifken, die möglicherweise aus privaten Gründen verhindert ist. Die zweite Mannschaft hat spielfrei, sodass sich Helen Overhoff auch auf ihre erste Priorität - sprich erste Mannschaft konzentrieren kann.
Die Partie beginnt am Samstag um 18 Uhr in der AvD-Halle und da hofft die Mannschaft natürlich auch auf Unterstützung durch die Zuschauer. „Lüdinghausen bringt erfahrungsgemäß immer einiges an Fans mit und wir wollen natürlich ein echtes Heimspiel bestreiten. In Minden hat es schon ganz gut funktioniert, als wir uns durch die eigenen Kräften angefeuert haben, aber mit reichlich Zuschauern im Rücken wird die Stimmung sicher noch besser.“ - Und mit 6:4 Punkten erst recht.
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| VON HANS-MARTIN STIEF, DÜLMENER ZEITUNG |
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