Mit zwei ging es dann los und erst nach einigen
Rätseln offenbarte sich, wo es hinging: Ins
Emsland auf einen Zeltplatz. Am ersten Abend wurde lediglich gegrillt und
gespannt warteten alle auf das, was am nächsten
Tag auf dem Plan stand. Beim Frühstück verrieten dann wieder Rätsel, was
nun anstand. Erst ging es in den Hochseilgarten,
wo alle mit viel Respekt die ersten Gehversuche auf
wackeligen Seilen in 10 Meter Höhe absolvierten. Ein
gewaltiges Abenteuer mit (natürlich gesicherten)
Sprüngen von einem Balken zum anderen bei zwei
Meter Abstand, balancieren über aufgehängten Balken,
klettern durch Spinnennetze und Seilbrücken mit
metergroßen Löchern. Am Ende waren alle glücklich
über das Geschaffte und ließen sich bei einem
geschenkten zweiten Durchgang auch schon mal in
die Seilsicherung fallen. Nach zwei den Pause bei schönstem Wetter an einem
schönen Sandstrand ging es dann zur nächsten Aktion.
Wasserski stand nun auf dem Programm. Über ein Seilsystem wird der Skifahrer in einem großen
Bogen etwa einen Kilometer über den See gezogen. Aber
erst einmal kommt der Start und damit das größte Problem.
Aber nach mehr oder weniger Versuchen standen alle
auf den Brettern. Während die einen noch mit der ersten
Kurve kämpften und oft lange Rückwege auf Wasser und
an Land zurücklegen mussten, wagten andere schon
scharfe Kurven oder einhändiges Fahren mit allerlei
Spirenskes. Aber Spaß war auf jeden Fall dabei. Alle waren nicht
nur völlig begeistert von der Aktion sondern abends auch
völlig geschafft. Am nächsten Tag war allerdings an ausruhen nicht zu denken.
Mit zwei Kanadiern und zwei Kajaks ging es los, 15 km über
den idyllischen Fluss. Biber wurden nicht gesehen, obwohl
die hier schon zur Plage geworden sind. Sie lassen sich
aber am Tag nicht blicken. . Zum Abschluss einer erfolgreichen Saison ein tolles
Wochenende bei auch noch schönem Wetter.
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