Volleyball (wU16/D3): Nachwuchs mit Licht und Schatten

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Volleyball - Nachrichten
Geschrieben von: Markus Mohr   
Mittwoch, den 15. November 2017 um 11:09 Uhr

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Dülmen (mpm). Gleich dreifach mussten der weiblich Volleyballnachwuchs des TV Dülmen am vergangenen Wochenende ins Spielgeschehen eingreifen. Als Damen II in der Kreisliga errang der TV einen ungefährdeten Sieg gegen den TuS Ascheberg Mixed mit 3:0 (25:7; 25:9, 25:11). Im Mantel der weiblichen U16 konnte der TSV Handorf mit 2:0 (25:5; 25:14) bezwungen werden, während die SV Blau-Weiss Aasee II mit 0:2 (9:25; 12:25) ihrerseits siegreich war. Mit Blick auf die Fortschritte der vergangenen Wochen sind die Trainer dennoch stolz auf ihr Team, denn auch schmerzliche Niederlagen gehören dazu.

Zuerst startete das Team in der Kreisliga gegen die Zöglinge von TUS Ascheberg. Das außer Konkurrenz spielende Team wurde im Eiltempo von nur 41 Minuten Spielzeit glatt mit 3:0 bezwungen. Gerade einmal kümmerliche 27 Punkte gönnten die Dülmener ihrem Gegner im gesamten Spiel. "Da sind wir ja länger im Auto als auf dem Feld gewesen" flachsten die siegreichen Dülmener im Nachgang.

Sonntagfrüh durfte in Handorf – diesmal als U16 – der erst Aufschlag serviert werden. Wieder trafen die Tiberstädter auf wenig Gegenwehr, denn dem TSV wurde schnell seine Grenzen aufgezeigt. Nach dem ersten Satz – die fünf verlorenen Punkte waren fast nur Eigenfehler– konnte im Anschluss experimentiert werden. Ein Wechsel in der Aufstellung führte zu Fehlern in der Abstimmung, so dass dem Gegner zu viele Punkte geschenkt wurden. Dennoch war das Ziel zu keiner Zeit gefährdet.

In der zweiten Begegnung traf der TV dann seinen Meister. Die Blauweißen aus Münster ließen den Dülmenern keine Luft zum Atmen, denn nach lediglich 32 Minuten Spielzeit verblieben die Punkte in der Domstadt. Der TV hatte zu keiner Zeit die Möglichkeit, dem Gegner Paroli zu bieten und musste schnell in die Niederlage einwilligen. Aasee überzeugte mit starkem Service, einer stabilen Abwehr und gekonnt vorgetragenem Angriff. Dennoch motivierte Zuspielerin Finni ihr Team mit einem "das können wir doch besser!" und gab die Richtung für die kommenden Trainingsabende vor, „schließlich gibt es noch ein Rückspiel.“

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 11:44 Uhr
 
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