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Volleyball (HM2): Der Meister ist gefunden

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Der Meister trägt stolz die Insignien der Saison.

Dülmen (mpm). Einen überaus erfolgreichen fünften Spieltag in der lokalen Volleyball Hobbyliga (verklausuliert unter Volleyball Hobby Mixed, Staffel BFS Westfalen Nord, KL COE 1 zu finden) vermeldet der TV Dülmen. Prima und Sekunda erringen in Summe vier Siegeszüge bei vier Spielen und rücken damit am vorletzten Spieltag der laufenden Saison die Tabelle zurecht. TV Dülmen 2 schlug die SC Union Lüdinghausen mit 2:0 (25:17; 25:18) und den ASV Senden mit 2:0 (25:18; 25:10). Die Prima ließ gegen den DJK Vfl Billerbeck mit 2:1 (25:19; 23:25; 25:11) Federn und schlug dagegen die SG Coesfeld 06 2 klar mit 2:0 (25:16; 25:13).

Mit zwei ausstehenden Begegnungen und einem satten Punktepolster von 23 befindet sich die Sekunda bereits heute vor Ablauf der Saison uneinholbar auf der Spitzenposition und darf sich vorzeitig Meister 2020 in der KL Coesfeld nennen. Die Prima ist ebenfalls in die Tabellenspitze nachgerückt und hält derzeit aufgrund eines hauchdünnen Satzvorsprungs die fast angestammte Vizeposition inne. Nur wenn die Prima am letzten Spieltag strauchelt, kann die SCU Lüdinghausen an ihr vorbeiziehen, um die silberne Trophäe zu ergattern.

Der mäßig besetzte Spielerkader – die Recken und Spielerinnen werden nicht jünger und dünnen sich naturgemäß aus – wurde zudem krankheitsbedingt so weit gebeutelt, dass externer Ersatz angefragt, einbestellt und eingereiht werden musste. Rolli war Kandidat der Stunde, schlüpfte in das Gewand von Timmi und gab sich redlich Mühe, das zugegeben physisch zu groß geratene Leibchen adäquat auszufüllen. Timmi selbst oblag die Übernahme des Traineramtes von der Seitenlinie aus mit diesmal ausschließlich mündlich korrigierendem Eingriff ins Spielgeschehen.

Gegen die SC Union Lüdinghausen gab es zu keiner Zeit auch nur den Hauch einer Befürchtung, dass das Spiel in die Hose gehen oder sein vorgeplantes Ergebnis auch nur im Geringsten gefährdet sein könnte. Eine vollständig konzentrierte Leistung der gesamten Sechs auf dem Feld war gepaart mit der langjährigen Routine und dem gemeinsam unausgesprochenen Spielverständnis der Mitspieler untereinander. Als Ersatzspieler im Zuspiel konnte sich Rolli nahtlos in die Reihen den Altvorderen einfügen und das gewohnte Niveau an Präzision, Leidenschaft, Hingabe und Spielwitz im Stellspiel herstellen und sein Können immer wieder unter Beweis stellen. Man merkte schnell: „wer einmal Volleyball gespielt hat, der verlernt es nimmer mehr. Ist wie Radfahren.“

Wenn dann nach der kurzen Eingewöhnungsphase die Laufwege der Mitspieler wieder blind bekannt sind, so kann sich der Zuspieler wieder voll und ganz seinen eigentlichen Aufgaben widmen, nämlich aus der Pflicht eine Kür zu machen, und seine angrifflüsternen Mitspieler am Netz zu bedienen und in Szene zu setzen.

Und das nutzten sie. Alle Angreifer mit sehr guter und gieriger Tagesform am Netz lieferten an diesem Tage ihre gewohnte und immer wieder perfekte Leistung ab, so dass der SCU nie auch nur in Reichweite der süßen Trauben des Erfolgs gelangte. Auf die Souveränität in den Dülmener Angriffen gepaart mit den entsprechenden Finten im Zuspiel hatte die SCU keine Antworten parat und musste sich schnell geschlagen geben.

Die Begegnung gegen den ASV Senden gestaltete sich farblos. Der ASV war in der gesamten Saison nur einmal spielerisch erfolgreich, so dass ihm in der Begegnung gegen Dülmen 2 der Besitz der roten Laterne oblag und auch kein Eigentumswechsel vorgesehen war. Ohne personellen Wechsel trat die Dülmener Sekunda auch gegen den nächsten Gegner aus dem Westen an und fackelte nicht lange. Der ASV hatte keine Mittel gesamthaft gegenzuhalten, mühte sich nach Leibeskräften im ersten Satz und musste aber im zweiten die Niederlage schnell eingestehen.

Für die Sekunda traten an:

  1. Manno, jetzt treffe ich den Ball mal richtig und dann steht da noch einer im Weg.
  2. Mit Schneebällen die Linie entlang kann ich gute Punkte machen. Gewalt ist keine Lösung.
  3. In der Hobbyliga fühle ich mich wohl und da kann ich spielen ohne meinen geschundenen Körper ganz zu ramponieren.
  4. Auch im Alter kann man sich auf die Routine verlassen und den Gegner ins Leere laufen lassen. Wenn gar nichts mehr geht, ist auf der Gegnerischen 6 immer noch Platz.
  5. Wenn ich dann mal vorne zum Angriff komme, dann muss man auch mal das Auge des Betrachters sehen und einfach die Löcher des Gegners ausnutzen.
  6. Wo ich bin, ist oben und wo ich bin steht der Block. Wer im Angriff einen Punkt machen will, muss erst einmal an mir vorbei.
  7. So ruhig wie an diesem Spieltag auf der Bank kennt man mich absolut nicht. Auf dem Feld ein Stehaufmännchen und am Spielfeldrand heute ein Ruhepol.

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